Thinkpiece: Warum du deinen eigenen Wert kennen solltest.

Ich klappe mein Notizbuch auf und blättere mehrere Seiten an „To Dos“ durch. Eine neue Auftragsarbeit für einen Kunden. Mehrere Themen und Aufgabenfelder, auf das meiste freue ich mich wirklich; für vieles, das weiß ich, kann ich erst im Nachhinein Freude aufbringen, dazu fehlt mir die alleinige Kontrolle – aber auch das Zusammenarbeiten mit anderen Firmen oder Endstationen funktionieren mittlerweile immer besser. Als ich den Druckauftrag mit der für mich neuen Druckerei bespreche und absegne, habe ich genau dieses kurze Glücksgefühl und alles läuft, wie ich es mir vorstelle. Fast. Denn jeder Kunde ist individuell und jeder möchte es irgendwie auf seine Art, und auch das verlangt Empathie und Fingerspitzengefühl. 

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Thinkpiece: Warum ich wieder schreiben möchte …

Thinkpiece: Warum ich wieder schreiben möchte …

Weil zu viele wegschauen und nicht reagieren, von denen man sich eine offenkundige Meinung wünschen würde; mehr Zuspruch, Wertschätzung und Inputs der überlegten und verfassten Wörter – und um gleichzeitig einen Gedankenaustausch anzuregen.

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San Luis Retreat Hotel & Lodges

San Luis Retreat Hotel & Lodges

Wow.

In Hotels war ich zugegebenerweise schon oft, begeistert war und bin ich noch immer von einigen.
Aber meine Liebe zur Atmosphäre und vor allem dem Interieur sowie der Gesamtkomposition, die sich aus Ideen und der Umsetzung entwickelt hat, hat nun eine neue Dimension angenommen.
Das ist auch der Grund, warum ich diese Zeilen nach nur knapp 3 Stunden Aufenthalt im Hotel San Luis in mein Macbook tippe.
Zum einen hoffe ich natürlich, dass meine Begeisterung nicht nachlässt, zum anderen habe ich mir, aufgrund der durchdachten Architektur und den perfekt angelegten Räumen und ihrer Gestaltung schon ein ganz gutes Bild machen können.

Aufgrund der wirklich feinen Toreinfahrt beim Ankommen wurde die Vorfreude nochmal hinaufgeschraubt.
In die Natur unauffällig eingebettet passierten wir zwei dieser Toreinfahrten, die Ruhe und ungestörtes „Hotelgast-Dasein“ garantieren.
In der Tiefgarage empfangen, mussten wir uns bloß darum kümmern, mit der reizenden Dame der Rezeption Schritt zu halten, da es an jeder Ecke etwas zu bestaunen gab.
Oftmals simple Konstruktionen, aber es ist eben genau die Liebe zum Detail, die Dinge so elegant und heimelig wirken lassen.
Die Materialien sind hochwertig, die Stoffe ein absoluter Traum und die Mischung aus Holz, Gas, Metall und Natur einfach perfekt.
Das Haupthaus hat einen unglaublich prachtvollen Eingangsbereich, im Stil einer alten, riesigen Scheune, modernisiert und dem alten Charme treu geblieben.
Man findet immer neue Ideen des Hotels und Einzelheiten wirken nicht einem anderen abgekupfert.
Im Vergleich könnte man sagen, dass es ein wenig dem Soho House – im speziellen dem Soho Farmhouse – in gewissen Überlegungen ähnelt, sich aber in seiner Einzigartigkeit treu bleibt.

Nach Einstimmung durch eine Führung, den Blick aufs glitzernde Wasser und einem Aperitif begleitet und im Chalet angekommen, wird man nochmal in einer gewissen Art und Weise verzaubert.
Die Ruhe, die im ganzen Resort herrscht, lässt einen noch mehr ankommen und die Besonderheit des Chalets am Wasser genießen.

Ich bin auf das Abendessen – im Besonderen auf die vegane Aufbereitung – sowie auf den morgigen Tag gespannt und werde dann vom neuesten Stand weiter berichten.

Edit: 
Diese Zeilen schreibe ich nach wundervoll verbrachten Tagen im San Luis, die so einzigartig waren, dass wir einfach verlängern mussten.

Wieder in Wien angekommen begleiten uns nun tolle Erinnerungen, schöne Momente und 2 Kilo mehr auf den Hüften.
Das Essen war ein absoluter Traum, sowohl das Frühstück, das aufs Chalet gebracht wird, oder das 6-Gänge-Menü abends in einer tollen Atmosphäre im Restaurant im Haupthaus. Dazwischen durften wir uns untertags von Suppen, Salaten, Obst sowie Unmengen an Kuchen und Eis verköstigen lassen.
Die Kulisse am Steg – abends mit persönlichem Lagerfeuer – oder der Blick auf die Berge mit See – wo soll ich anfangen und wo aufhören mit dem Schwärmen?

Ich lass einfach ein paar Bilder für sich sprechen und verrate gar nicht zu viel mehr. Denn Vorfreude ist bekanntlich ja sowieso die Schönste.

Nächstes Mal möchten wir gern im Baumhaus nächtigen und uns von dieser Erfahrung beeindrucken lassen.
Wir haben lange überlegt, was man wie besser machen oder ganz einfach adaptieren könnte.
Kreativ sind wir allemal, besonders wenn Geld im Ideenfindungsprozess keine Rolle spielt. Das Schöne ist jedoch, dass es hier an nichts fehlt, aber auch nichts „übertrieben“ wirkt und doch so viele wichtige Einzelheiten vorhanden sind und geschaffen wurden, die es zu etwas Besonderem machen.

Da ich aufgrund von Krankheit meinen Aufenthalt sehr kurzfristig einmal verschieben musste und mir das Hotel in dem Fall – nicht selbstverständlich-, wirklich toll entgegen gekommen ist, möchte ich mich an dieser Stelle bedanken und ein großes Lob an die Kundenorientiertheit aussprechen, die in der schnelllebigen Zeit und auch aufgrund großer Nachfrage nicht immer gegeben ist.

Und der Kritikpunkt, den wir lange gesucht haben, fanden wir dann im wahrsten Sinne des Wortes in der letzten Ecke – und zwar im Fehlen der Abdeckung beim Mistkübelöffner.
#firstfirstfirstworldproblems

THINKPIECE: Als ich den Tod kennenlernte…

THINKPIECE: Als ich den Tod kennenlernte…

…hatte ich die vielleicht für mich, wichtigste Lektion meines Lebens erfahren.

Und wenn ich diese Worte schreibe, „Tod“ und „Leben“ in einem Satz miteinander vereine und die Erfahrung für sich sprechen lasse, dann dominiert der Rückschluss, den ich vom Tod aufs Leben ziehe und ich verstehe endlich, wie nah sich vermeintliche Gegensätze sein können. 

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Thinkpiece: Instagram als Maßstab für Erfolg und Selbstachtung.

Thinkpiece: Instagram als Maßstab für Erfolg und Selbstachtung.

Instagram, wo wären wir nur ohne dich?

In Zeiten in denen wir ein Foto mit 4 verschiedenen VSCO Filter überlagern, der wärmeverpufften Speisen, weil das perfekte Foto erst Nummer 78 ist, an dem Punkt angelangt, an dem es Instahubbies + buchbare Instabutler gibt (ja, tatsächlich!), ist der Fokus und die thematische Auseinandersetzung mit dieser Plattform nicht abwegig.

Zugegeben – das haben schon einige vor mir, aber meinen Senf hatte ich noch nicht dazugegeben, also here we go.

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Thinkpiece: Wessen Kompass folgst du?

Thinkpiece: Wessen Kompass folgst du?

Es kommt zum Punkt in einem Leben an dem irgendetwas geschehen muss. Etwas anderes als bisher, etwas Neues, meist nicht klar Definierbares, und melodisch begleitet werden diese Gedanken von Mark Forsters „Au Revoir.

Irgendwann ist dann dieser Moment gekommen – der, an dem man den Entschluss fassen muss, etwas zu ändern. 

Sich zu ändern. 

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Thinkpiece: Relationships

Thinkpiece: Relationships

Einfach mal den Valentinstag auslassen. Nicht darüber reden, schreiben oder nachdenken. Und dann wirst du sowieso von Instastories überhäuft. Und eigentlich bist du ja auch ziemlich romantisch und stehst auf leichten Kitsch. Und überraschenderweise stehen dann doch irgendwo Blumen. Von Herzen. Einfach weil jemand an dich gedacht hat und dir eine Freude machen möchte und diesen Tag als Anlass genommen hat. Weil wenn nicht an so einem Tag, würde es ja einem wieder schwieriger fallen. Denn Gefühle zeigen und so.

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Thinkpiece: Millennials – More than a hashtag Generation?

Thinkpiece: Millennials – More than a hashtag Generation?

Um in dieses Thema einzusteigen ist davon auszugehen, dass – auch wenn zugehörig – nicht jeder weiß, was mit „Millennials“ gemeint oder darunter zu verstehen ist, hier daher eine kurze Aufklärung:

Entsprechend „Millenial-like“ im Internet gesucht (Siri und ich sind nicht in einer Beziehung), denn im Brockhaus oder Duden wird man diesen Ausdruck wohl noch nicht gedruckt finden, habe ich auf (aufgepasst!) serienjunkies.de den Begriff mit folgender Erklärung gefunden: „die Generation zwischen 1980 und 2000 geborenen Menschen…grobe Einteilung“.

Millennials zeichnen sich dadurch aus „sie sind im Umgang mit Onlinemedien äußerst geübt und haben daher gegenüber Neuerungen (auch technischer Art) in diesem Feld kaum Berührungsängste (…)“

Diese Generation steht damit im Gegensatz zu in den 1960er und 1970er Jahren geborenen Personen. Letztere waren als „Generation X“ nämlich vor allem dadurch bekannt, sich dem Druck der Werbeindustrie relativ erfolgreich entziehen zu können und Materielles kritischer zu beurteilen als deren Vorgängergeneration. Da dies bei den Millennials wiederum eher ins Gegenteil zu schlagen scheint, werden sie bisweilen auch analog als Generation Y bezeichnet.“ Durch den extremen Unterschied der Lebensweise im Vergleich zu früheren Generationen, den das Internet, soziale Medien und ständige Erreichbarkeit mit sich bringt, kann sich die Generation Y nur schwer an Vorgängern orientieren.

Hallo ich bin’s Marie und laut serienjunkies.de ein Millennial, auch bekannt als Generation Y und „äußerst geübt in Umgang mit Onlinemedien“. Nun, vorher habe ich diesen Teil eher als Kompliment aufgefasst und „drüber gelesen“, aber abgesehen davon, dass ich mich zu 100% dieser Generation zugehörig outen muss, möchte ich über die erwähnten „Eigenschaften“, in Bezug auf die Werbeindustrie und den Einfluss dieser, reflektieren.

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Working Space

Working Space

Der Arbeitsbereich

Ein Arbeitszimmer muss für mich aufgeräumt und ordentlich sein, „clean“ wirken und genügend Raum & Platz für Kreativität bieten, um sich auch nicht zu schnell abzulenken. Vor ein paar Monaten noch viele Regale und Kommoden großzügig offen und mit zu vielen (bunten) Dingen an der Wand gestellt gehabt, entschied ich mich für Understatement mit Türen und Laden.

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